Ich muss sagen, mir wird hier echt unheimlich, die Stromleitungen fallen als aus und wir liegen hier im Freien, das Haus bietet volle Angriffsfläche und ich hoffe die Fenster halten ... es hört sich echt unheimlich an und es fegt über uns hinweg ...draussen kann jetzt keiner mehr stehen. Die LAN Verbindung war auch schon weg und es knallt von der West Seite voll an das Haus, ich hoffe, es bleibt alles heil .....*bibber*
22:21 Uhr
Es wurde ein wenig ruhiger nach zwei Stunden, doch jetzt geht es wieder los! Es scheint noch nicht vorbei zu sein! Wollen wir hoffen, das die Nacht alle Menschen gut überstehen, 5 Tote in Deutschland gibt es bereits .... Sirenen gehen hier an und die Feuerwehr ist ununterbrochen im Einsatz.
Sexualität ist eines unserer elementaren Grundbedürfnisse, sexuelle Stimulation ist im Allgemeinen angenehm. Das bedeutet leider nicht, dass Sex nie langweilig werden kann. Beim erfreulichen Sex steht nicht nur das körperliche Geschehen im Vordergrund, sondern auch, was sich im Bewusstsein der Beteiligten abspielt.
Für eine dauerhafte, erfüllende und glücksbringende Sexualität scheinen mehrere Dimensionen zu existieren:
1. Dimension: Erotik
In der Erotik können wir uns bemühen, die körperlichen Aspekte der Sexualität zu perfektionieren. Die Herausforderung kann darin bestehen, die sexuelle Aktivität vielfältiger, interessanter und herausfordernder zu machen. In diesem Besteben sind schon früh Lehrbücher entstanden (z.B. das Kama Sutra), die uns weiterhelfen wollen, diesen Teil der Sexualität zu vervollkommenen.
2. Dimension: Romantik
Eine weiter entwickelte Dimension der Sexualität beginnt, wenn die psychologischen Anteile zu den körperlichen hinzukommen. Die Werbung, der Austausch von Gefühlen, Versprechen, das Praktizieren von Verführungsrituale erweitert die Herausforderungen, wodurch Sex nicht nur angenehm wird, sondern auch Freude schenkt.
Es gibt ein Vielzahl von möglichen Ritualen und Praktiken, welche die körperlichen mit den geistigen Teilen verbinden. Ein Beispiel ist Tantra, einer Liebeskunst aus dem alten Indien, die inzwischen auch bei uns bekannter geworden ist.
Aber auch bereits einfache Rituale können viel zum gemeinsamen Glück beitragen. Ob es wirklich stimmt, dass Männer mehr Probleme mit der Romantik haben als Frauen, mag dahingestellt bleiben.
3. Dimension: Zuneigung
Noch mehr glücksfördernde Herausforderungen entstehen, wenn die Beteiligten neben der Erotik und der Romantik Zuneigung zum Partner spüren. Dann mag es darum gehen, ihn oder sie in seiner Einzigartigkeit zu erkennen und zu verstehen und zu helfen, die Ziele des anderen zu erfüllen.
Zusammenfassung
Zu Beginn einer Beziehung reichen die erotischen Herausforderungen aus, um Glück auszulösen. Bleibt es aber dabei, besteht die Gefahr, dass die Beziehung schal und langweilig wird. Um das zu verhindern, muss sie immer komplexer werden, die Partner müssen neue Potentiale in sich selbst und einander entdecken - dann kann (auch) Sexualität auf Dauer beglückend sein.
gefunden bei: www.gluecksarchiv.de
Na ganz toll und was ist, wenn ich alles drei nicht habe, bin ich dann eine arme Sau?
Ich habe leider kein besseres gefunden ... *seufz* ...ich wollte das Lied, aber eine bessere Qualität ....grrr...muss der Perfektionismus mal vor der Tür bleiben. Aber ich nehme gerne Hilfe entgegen, falls ....