Kräfte
Weiche Zeiten fangen an.
Draußen stürmt es, es ist noch stockfinster, die Regentropfen prasseln wie verrückt gegen die Fensterscheiben, in meinem Kopf dreht es sich und die Gedanken kreisen.
Das Bett schenkt mir seine Wärme und Geborgenheit, die Decke hüllt mich ein und das Kissen gibt mir halt.
Zu weich für diese Welt, zu feinfühlig für diese Welt.
Eine Welt, die nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun hat, mag sein, das ich es zu hart sehe …manche Berufe machen Menschen kaputt, in so einer Umgebung mag ich nicht mehr leben, zur hart …Geld und Macht regiert …das ist nichts für mich. Hier zählen einfach keine Gefühle, hier muss man eiskalt sein, hier darf man nicht mit der Wimper zucken, entweder ein gutes Blatt ist vorhanden oder man muss bluffen.
Ich habe mich zurückgezogen.
Oftmals meine harte Schale gezeigt und meinen weichen Kern geschützt.
Ich bin kein harter Mensch, ich bin die Weichheit in Person … ein Bach der in seichte Gewässer fließt, der ab und zu die Ufer übertritt und zu einem reißenden Bach wird, der sich dreht und sprudelt … der Blätter sanft auf sich trägt und weiter fließt und vielleicht irgendwann im Meer ankommt.
Ein Mensch, der vom Mond regiert wird, Ebbe und Flut …verletzbar, aber ich lasse es immer wieder geschehen, ich habe keine Angst mehr davor ..ich fließe, in mir fließt es, die Abhängigkeit zum Wasser ist deutlich zu spüren, aber es macht mich ruhig …soeben noch in der Ebbe versunken spüre ich wie die Kraft wieder in mich schießt, die Flut ist wieder im Anmarsch.
Heiße Quellen in eiskalter Landschaft. Ein Genuss für all meine Sinne, Hände, die sich auf die Suche machen, Haut die sich berührt, Lippen die sich begegnen und verschmelzen, sanft, weich, fordernd, wild …Tiefe spüren, fallen lassen …Lust und Gier …hinaufjagen und ungebremst hinabfallen … kein doppelter Boden, keine Sicherheit …Körper die sich fühlen, Hitze ..Feuer …Vulkanausbruch, von heißer Lava umspült, mitgerissen und verflüssigt…
Nur Worte? Nein pures Gefühl! Unbeschreibbar …
Draußen stürmt es, es ist noch stockfinster, die Regentropfen prasseln wie verrückt gegen die Fensterscheiben, in meinem Kopf dreht es sich und die Gedanken kreisen.
Das Bett schenkt mir seine Wärme und Geborgenheit, die Decke hüllt mich ein und das Kissen gibt mir halt.
Zu weich für diese Welt, zu feinfühlig für diese Welt.
Eine Welt, die nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun hat, mag sein, das ich es zu hart sehe …manche Berufe machen Menschen kaputt, in so einer Umgebung mag ich nicht mehr leben, zur hart …Geld und Macht regiert …das ist nichts für mich. Hier zählen einfach keine Gefühle, hier muss man eiskalt sein, hier darf man nicht mit der Wimper zucken, entweder ein gutes Blatt ist vorhanden oder man muss bluffen.
Ich habe mich zurückgezogen.
Oftmals meine harte Schale gezeigt und meinen weichen Kern geschützt.
Ich bin kein harter Mensch, ich bin die Weichheit in Person … ein Bach der in seichte Gewässer fließt, der ab und zu die Ufer übertritt und zu einem reißenden Bach wird, der sich dreht und sprudelt … der Blätter sanft auf sich trägt und weiter fließt und vielleicht irgendwann im Meer ankommt.
Ein Mensch, der vom Mond regiert wird, Ebbe und Flut …verletzbar, aber ich lasse es immer wieder geschehen, ich habe keine Angst mehr davor ..ich fließe, in mir fließt es, die Abhängigkeit zum Wasser ist deutlich zu spüren, aber es macht mich ruhig …soeben noch in der Ebbe versunken spüre ich wie die Kraft wieder in mich schießt, die Flut ist wieder im Anmarsch.
Heiße Quellen in eiskalter Landschaft. Ein Genuss für all meine Sinne, Hände, die sich auf die Suche machen, Haut die sich berührt, Lippen die sich begegnen und verschmelzen, sanft, weich, fordernd, wild …Tiefe spüren, fallen lassen …Lust und Gier …hinaufjagen und ungebremst hinabfallen … kein doppelter Boden, keine Sicherheit …Körper die sich fühlen, Hitze ..Feuer …Vulkanausbruch, von heißer Lava umspült, mitgerissen und verflüssigt…
Nur Worte? Nein pures Gefühl! Unbeschreibbar …
ange_du_soleil - 6. Dez, 06:01


guten morgen
nikolaus
dafür habe ich mich sehr über dein nikolausgeschenk gefreut.
und ja, unbeschreiblich, aber doch wichtig immer wieder es zu versuchen, an seine grenzen zu gehen um zu zeigen, seht her, so ist das...
und fühl dich umarmt und vielleicht sollte frau sich irgendwann real treffen...wie geht es deiner freundin?