Sommernacht
Ein Sternentanz der Drachen am Nachthimmel.
Ein Leuchtfeuer, sie begleiten mich.
Sternschnuppen zischen vorbei und am Himmel sind Planeten sichtbar ...sie stehen mir zur Seite, da ich von ihrer Existenz weiß ..unendliche und unsichtbare Ströme von universeller Macht ...ich brauche nur meinem Instinkt zu vertrauen.
Stunden könnte ich im Sommer draußen sitzen, den Lichter zu sehen, hinunter auf die Stadt, die ruhiger und ruhiger wird, Alleen die beleuchtet sind ...hoch am Himmel die funkelnden Sterne ...nur mein eigener Atem ist zu hören und die Vertrautheit und Wärme, die mich umgibt.
Ich sitze auf der Treppe und lasse alles nur auf mich wirken ....nur tief in mir drin, da spüre ich, das noch eine ganze Kleinigkeit fehlt.
Ein Leuchtfeuer, sie begleiten mich.
Sternschnuppen zischen vorbei und am Himmel sind Planeten sichtbar ...sie stehen mir zur Seite, da ich von ihrer Existenz weiß ..unendliche und unsichtbare Ströme von universeller Macht ...ich brauche nur meinem Instinkt zu vertrauen.
Stunden könnte ich im Sommer draußen sitzen, den Lichter zu sehen, hinunter auf die Stadt, die ruhiger und ruhiger wird, Alleen die beleuchtet sind ...hoch am Himmel die funkelnden Sterne ...nur mein eigener Atem ist zu hören und die Vertrautheit und Wärme, die mich umgibt.
Ich sitze auf der Treppe und lasse alles nur auf mich wirken ....nur tief in mir drin, da spüre ich, das noch eine ganze Kleinigkeit fehlt.
ange_du_soleil - 18. Dez, 18:26


Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt.
Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.
(Joseph von Eichendorff)
Aber ich glaube, er meinte ähnliches wie du.