Angst
Ich möchte ein paar Anmerkung und auch innere Gedanken dazu schreiben, es ist ja einer meiner Hauptthemen und belastet mich extrem, die Hintergründe, nun ja, ich denke, die sind mir bekannt.
Angst schnürt die Seele ein.
Angst entmutigt.
Angst macht lahm.
Der Sinn kommt abhanden.
Der Mut zum Sein geht verloren.
Angst vor der inneren Welt …vor sich selbst, vor mir …vor meinem Mut, meinem Sein, vor Erinnerungen, Ahnungen, verdrängten Wünschen, abgekapselter Wut, Verlust der Hoffnung, vor Sinnlosigkeit, keinen Halt zu finden …Angst sind die Löcher, die tiefen schwarzen Löcher.
Angst hat viele Auslöser … und doch gibt es eine Hauptquelle …die Entfremdung, der eigenen Quelle, des eigenen Seins, die Kluft zwischen Herz und Verstand ….
Entferne ich mich von mir selber, entsteht ein tiefer Graben zwischen denken und fühlen, zwischen dem Herz und dem Kopf. Eine Spaltung meinerseits beginnt. Mein innerer Gegenspieler gewinnt und diese Macht in mir zerstört mich, sie hat dann die Oberhand.
Das heisst, sich nicht trennen von sich selbst, bleiben wie man im inneren ist …nicht einfach in dieser Welt und ich neige allzu oft nicht alles zu zeigen, meine Verletzlichkeit nicht zu offenbaren, sie zu verstecken hinter einem Panzer.
Aber geht man nackt auf das Kampfgebiet, völlig schutzlos und ohne Waffe … ist man tot.
Doch schlägt zuviel auf mich ein, nützt mir mein Panzer nichts mehr, ich muss mich zurückziehen, muss mich aus dem Kampfgetümmel entfernen, um nicht noch schlimmere Verletzungen einzukassieren, um zu überleben.
Angst schnürt die Seele ein.
Angst entmutigt.
Angst macht lahm.
Der Sinn kommt abhanden.
Der Mut zum Sein geht verloren.
Angst vor der inneren Welt …vor sich selbst, vor mir …vor meinem Mut, meinem Sein, vor Erinnerungen, Ahnungen, verdrängten Wünschen, abgekapselter Wut, Verlust der Hoffnung, vor Sinnlosigkeit, keinen Halt zu finden …Angst sind die Löcher, die tiefen schwarzen Löcher.
Angst hat viele Auslöser … und doch gibt es eine Hauptquelle …die Entfremdung, der eigenen Quelle, des eigenen Seins, die Kluft zwischen Herz und Verstand ….
Entferne ich mich von mir selber, entsteht ein tiefer Graben zwischen denken und fühlen, zwischen dem Herz und dem Kopf. Eine Spaltung meinerseits beginnt. Mein innerer Gegenspieler gewinnt und diese Macht in mir zerstört mich, sie hat dann die Oberhand.
Das heisst, sich nicht trennen von sich selbst, bleiben wie man im inneren ist …nicht einfach in dieser Welt und ich neige allzu oft nicht alles zu zeigen, meine Verletzlichkeit nicht zu offenbaren, sie zu verstecken hinter einem Panzer.
Aber geht man nackt auf das Kampfgebiet, völlig schutzlos und ohne Waffe … ist man tot.
Doch schlägt zuviel auf mich ein, nützt mir mein Panzer nichts mehr, ich muss mich zurückziehen, muss mich aus dem Kampfgetümmel entfernen, um nicht noch schlimmere Verletzungen einzukassieren, um zu überleben.
ange_du_soleil - 5. Feb, 21:29

