Gedanken
So manche Gedanken gehen mir wieder durch den Kopf.
Ich habe immer stark mit mir selbst zu kämpfen, gehe mich selbst an, aber ich komme voran. Bleibe einfach nicht mehr stocken, jeden Tag gehe ich ein Stück weiter.
Ich kann mich daran erinnern, vor einiger Zeit mal so ein hundert Punkte Plan hier aufgeschrieben zu haben, vieles von dem kann ich natürlich nicht mehr ändern und es ist auch gut so, denn wäre manche Sachen nicht passiert, wäre ich wohl nie wach geworden, wäre weiterhin so ein Gefühlsroboter zum dem ich mich habe machen lassen.
Aber es gibt auch Punkte, die ich abgehackt habe.
Ein Punkt gehe ich noch übernächste Woche an, ich muss sagen, ich habe echt Bammel davor, nur ich muss locker daran gehen, leider leichter gesagt als getan, nun ja ….der Tag wird kommen und ich werde sehen was er für mich bereit hält.
Noch einen heftigen Punkt gehe ich an, einen der mir natürlich jetzt schon Bauchschmerzen bereitet und mit dem ich mich aber trotzdem definitiv auseinander setzte.
Ich werde wieder zu dem einen Ort fahren, wo meine ganze Panikattackengeschichte anfing.
Allerdings werde ich eine Freundin diesmal mitnehmen und noch nicht ganz alleine dahin fahren, aber die Zeit wird auch wiederkommen.
Ich werde im Mai an die See fahren, mal sehen was daraus wird, natürlich …ich liebe das Meer, aber dieser Ort mit den damit verbundenen Begebenheiten …nun ja … ich laufe nicht weg, ich gehe es an …ich brauche einfach noch ein wenig Zeit.
Ich bin immer so der Mensch, am besten alles gleich, immer und sofort, alles und dann noch perfekt hinzu.
Tja und dann erschlage ich mich selber mit der Dachlatte, weil es einfach zu viel war.
Claudia, geh ein Schritt nach dem anderen.
Aber immer mit dem einem Ziel vor den Augen, uns drei Mädels auszusiedeln, ich weiß nicht, ob meine Schöne das noch schafft, sie wird 11 Jahre alt und manchmal merkt man ihr Alter. Ich würde sie sogern mitnehmen, sie liebt das Meer genauso wie ich, wir sind uns, obwohl sie ein Hund ist, extrem ähnlich … ohne meine kleine Seele, ich mag gar nicht darüber nachdenken, ich weiß, irgendwann kommt die Zeit der Abschiednahme auf dieser Welt, aber ich werde sie dabei nicht alleine lassen, ich werde so gut es geht ihr bei dem Übergang helfen, ihr zur Seite stehen.
Ich hoffe aber trotzdem, das ich sie noch eine ganze Weile haben werden, das ich weiter mit ihr schöne Stunden verbringen kann. Sie ist einfach meine ständige Begleiterin, eine treue und ehrliche Seele.
Ich mag einfach gar nicht weiter darüber nachdenken, es macht mich nur unendlich traurig …zu traurig.
Ich habe immer stark mit mir selbst zu kämpfen, gehe mich selbst an, aber ich komme voran. Bleibe einfach nicht mehr stocken, jeden Tag gehe ich ein Stück weiter.
Ich kann mich daran erinnern, vor einiger Zeit mal so ein hundert Punkte Plan hier aufgeschrieben zu haben, vieles von dem kann ich natürlich nicht mehr ändern und es ist auch gut so, denn wäre manche Sachen nicht passiert, wäre ich wohl nie wach geworden, wäre weiterhin so ein Gefühlsroboter zum dem ich mich habe machen lassen.
Aber es gibt auch Punkte, die ich abgehackt habe.
Ein Punkt gehe ich noch übernächste Woche an, ich muss sagen, ich habe echt Bammel davor, nur ich muss locker daran gehen, leider leichter gesagt als getan, nun ja ….der Tag wird kommen und ich werde sehen was er für mich bereit hält.
Noch einen heftigen Punkt gehe ich an, einen der mir natürlich jetzt schon Bauchschmerzen bereitet und mit dem ich mich aber trotzdem definitiv auseinander setzte.
Ich werde wieder zu dem einen Ort fahren, wo meine ganze Panikattackengeschichte anfing.
Allerdings werde ich eine Freundin diesmal mitnehmen und noch nicht ganz alleine dahin fahren, aber die Zeit wird auch wiederkommen.
Ich werde im Mai an die See fahren, mal sehen was daraus wird, natürlich …ich liebe das Meer, aber dieser Ort mit den damit verbundenen Begebenheiten …nun ja … ich laufe nicht weg, ich gehe es an …ich brauche einfach noch ein wenig Zeit.
Ich bin immer so der Mensch, am besten alles gleich, immer und sofort, alles und dann noch perfekt hinzu.
Tja und dann erschlage ich mich selber mit der Dachlatte, weil es einfach zu viel war.
Claudia, geh ein Schritt nach dem anderen.
Aber immer mit dem einem Ziel vor den Augen, uns drei Mädels auszusiedeln, ich weiß nicht, ob meine Schöne das noch schafft, sie wird 11 Jahre alt und manchmal merkt man ihr Alter. Ich würde sie sogern mitnehmen, sie liebt das Meer genauso wie ich, wir sind uns, obwohl sie ein Hund ist, extrem ähnlich … ohne meine kleine Seele, ich mag gar nicht darüber nachdenken, ich weiß, irgendwann kommt die Zeit der Abschiednahme auf dieser Welt, aber ich werde sie dabei nicht alleine lassen, ich werde so gut es geht ihr bei dem Übergang helfen, ihr zur Seite stehen.
Ich hoffe aber trotzdem, das ich sie noch eine ganze Weile haben werden, das ich weiter mit ihr schöne Stunden verbringen kann. Sie ist einfach meine ständige Begleiterin, eine treue und ehrliche Seele.
Ich mag einfach gar nicht weiter darüber nachdenken, es macht mich nur unendlich traurig …zu traurig.
ange_du_soleil - 10. Mrz, 20:16


Ich drück Dir die Daumen das alles gut wird