So ist das Leben
Eifersucht ist ein Thema, das hasse ich einfach.
Manche Menschen kann ich beim besten Willen nicht verstehen, nicht desto trotz hat es mich wieder mal voll erwischt. Es ist kaum zu glauben, aber so ist es nun einmal.
Ich kann es ja vertragen, immer drauf, anstatt sich selber mal zu fragen, warum man eifersüchtig ist, worauf man eifersüchtig ist.
Es ist diese Verlustangst, Angst allein zu sein, Angst im Stich gelassen worden zu werden.
Wenn jemand gehen will, dann geht er und nichts kann ihn halten, wozu dann bitte schön diese Eifersucht. Mich in irgendwas reinziehen, ist äußerst unfair und ich spiele da nicht mit.
Wenn zwei zusammen sind, dann sind sie das gerne, davon gehe ich jetzt mal aus und da braucht man nicht eifersüchtig auf dritte zu sein, auf Gespräche, auf was weiß ich ... ich will mich nicht vollkommen von der Eifersucht freisprechen, ich war es früher auch, aber ich bin wesentlich selbstbewusster geworden, habe eine andere Einstellung zum Leben bekommen, wer geht der geht, den kann man nicht aufhalten und wenn er geht, dann sollte ich mich fragen, warum es so ist ...
Ich spreche mich von gar nichts frei, auch mich hat man erst aus dem Dornröschenschlaf wach küssen müssen und ich war dabei einigermaßen verwirrt. Irgendwie wusste ich nicht wie mir geschah, ich habe mich nicht gewehrt, im Gegenteil, ich habe es sogar sehr genossen.
Mit diesem Genießen habe ich natürlich ein paar Menschen weh getan und ich gebe immer noch mir die Schuld, das ich alles zerbrochen habe.
Die Warnsignale waren da, ich habe sie ausgesendet, habe geredet und geredet, doch der Empfänger hatte irgendwie eine andere Frequenz, wie eigentlich schon immer, ich gebe ihm da keine Schuld, er ist so und wird auch immer so bleiben, soll er auch ...jeder kann nur an sich selbst was ändern, nur mir hat es immer das Gefühl gegeben nichts Wert zu sein, nicht wirklich wichtig.
Ich weiß, du ließt mit!
Ich weiß, ich habe da eine tiefe Wunde hinterlassen, ein sehr tiefe und sie ist nicht mehr heilbar. Ich muss lernen mit dem Unverständnis des anderen Menschen klar zu kommen, noch immer habe ich das Bedürfnis es erklären und erklären zu müssen.
Ich muss es nicht, es ist so .... ich musste zu lange alleine kämpfen und bei einer Zweisamkeit kämpft man nicht, kämpft nicht gegen Windmühlen, aber das musste ich erst lernen. Auch wenn es hart klingt, aber ich bin froh, das es so gekommen ist.
Ich bin wach.
Auch ist mir bewusst, dass noch immer ich die Schuld in die Schuhe geschoben bekomme, ich bin Schuld das alles zerbrach, ich bin Schuld das nichts mehr geht! Bin ich das wirklich?
Ich bin Schuld, das ich nicht umkehre, nicht in den alten Hafen zurückkehre.
Ich bin Schuld das die einst große Liebe weg ist, sie entglitt mir aus der Hand, ich habe sie in offener Hand gehalten und der Wind hat sie mitgenommen, so wie eine Düne, die immer kleiner und kleiner wird und irgendwann ist auch der letzte Sandkorn weg. Und wird nie wieder zurückkommen, vielleicht wird es eine andere Ebene geben, aber das ist nicht mein alleiniger Entscheid.
Ich habe alles Menschenmögliche getan, mehr kann ich nicht tun, ich kann nur für mich selber lernen, niemals für jemanden anderes, ich kann keine Last mehr für jemanden anderen tragen.
Es ist einfach den Weg wieder zurück zu gehen, es ist einfach umzukehren und sich einzureden, so schlimm war es doch gar nicht, wer weiss was mich an der nächsten Kreuzung erwartet, es könnte noch komplizierter werde, es könnte ein noch schwierigerer Weg werden, er kann noch steiniger sein oder er könnte sogar gar nicht zu erkennen sein.
Nein ICH gehe nicht zurück, ich gehe weiter voran, auch den schwersten Stein werde ich zur Seite schieben können.
Es gibt aus der Psychologie etwas:
Die ängstlichen Menschen sind immer die Mutigsten!
Manche Menschen kann ich beim besten Willen nicht verstehen, nicht desto trotz hat es mich wieder mal voll erwischt. Es ist kaum zu glauben, aber so ist es nun einmal.
Ich kann es ja vertragen, immer drauf, anstatt sich selber mal zu fragen, warum man eifersüchtig ist, worauf man eifersüchtig ist.
Es ist diese Verlustangst, Angst allein zu sein, Angst im Stich gelassen worden zu werden.
Wenn jemand gehen will, dann geht er und nichts kann ihn halten, wozu dann bitte schön diese Eifersucht. Mich in irgendwas reinziehen, ist äußerst unfair und ich spiele da nicht mit.
Wenn zwei zusammen sind, dann sind sie das gerne, davon gehe ich jetzt mal aus und da braucht man nicht eifersüchtig auf dritte zu sein, auf Gespräche, auf was weiß ich ... ich will mich nicht vollkommen von der Eifersucht freisprechen, ich war es früher auch, aber ich bin wesentlich selbstbewusster geworden, habe eine andere Einstellung zum Leben bekommen, wer geht der geht, den kann man nicht aufhalten und wenn er geht, dann sollte ich mich fragen, warum es so ist ...
Ich spreche mich von gar nichts frei, auch mich hat man erst aus dem Dornröschenschlaf wach küssen müssen und ich war dabei einigermaßen verwirrt. Irgendwie wusste ich nicht wie mir geschah, ich habe mich nicht gewehrt, im Gegenteil, ich habe es sogar sehr genossen.
Mit diesem Genießen habe ich natürlich ein paar Menschen weh getan und ich gebe immer noch mir die Schuld, das ich alles zerbrochen habe.
Die Warnsignale waren da, ich habe sie ausgesendet, habe geredet und geredet, doch der Empfänger hatte irgendwie eine andere Frequenz, wie eigentlich schon immer, ich gebe ihm da keine Schuld, er ist so und wird auch immer so bleiben, soll er auch ...jeder kann nur an sich selbst was ändern, nur mir hat es immer das Gefühl gegeben nichts Wert zu sein, nicht wirklich wichtig.
Ich weiß, du ließt mit!
Ich weiß, ich habe da eine tiefe Wunde hinterlassen, ein sehr tiefe und sie ist nicht mehr heilbar. Ich muss lernen mit dem Unverständnis des anderen Menschen klar zu kommen, noch immer habe ich das Bedürfnis es erklären und erklären zu müssen.
Ich muss es nicht, es ist so .... ich musste zu lange alleine kämpfen und bei einer Zweisamkeit kämpft man nicht, kämpft nicht gegen Windmühlen, aber das musste ich erst lernen. Auch wenn es hart klingt, aber ich bin froh, das es so gekommen ist.
Ich bin wach.
Auch ist mir bewusst, dass noch immer ich die Schuld in die Schuhe geschoben bekomme, ich bin Schuld das alles zerbrach, ich bin Schuld das nichts mehr geht! Bin ich das wirklich?
Ich bin Schuld, das ich nicht umkehre, nicht in den alten Hafen zurückkehre.
Ich bin Schuld das die einst große Liebe weg ist, sie entglitt mir aus der Hand, ich habe sie in offener Hand gehalten und der Wind hat sie mitgenommen, so wie eine Düne, die immer kleiner und kleiner wird und irgendwann ist auch der letzte Sandkorn weg. Und wird nie wieder zurückkommen, vielleicht wird es eine andere Ebene geben, aber das ist nicht mein alleiniger Entscheid.
Ich habe alles Menschenmögliche getan, mehr kann ich nicht tun, ich kann nur für mich selber lernen, niemals für jemanden anderes, ich kann keine Last mehr für jemanden anderen tragen.
Es ist einfach den Weg wieder zurück zu gehen, es ist einfach umzukehren und sich einzureden, so schlimm war es doch gar nicht, wer weiss was mich an der nächsten Kreuzung erwartet, es könnte noch komplizierter werde, es könnte ein noch schwierigerer Weg werden, er kann noch steiniger sein oder er könnte sogar gar nicht zu erkennen sein.
Nein ICH gehe nicht zurück, ich gehe weiter voran, auch den schwersten Stein werde ich zur Seite schieben können.
Es gibt aus der Psychologie etwas:
Die ängstlichen Menschen sind immer die Mutigsten!
ange_du_soleil - 3. Apr, 11:32

