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Eure Kommentare dazu

Mich quäkt momentan...
Mich quäkt momentan wohl eher gar keiner an.
ange_du_soleil - 21. Mai, 21:33
Muß man Jan Delay...
Muß man Jan Delay hören? Ich finde das ja...
fang den hasen (anonym) - 21. Mai, 17:15
Jan Delay
muss man in solchen Momenten hören: "Denn das...
diekolumnistin (anonym) - 21. Mai, 14:43
Das ist schön zu...
Das ist schön zu hören, wirklich! Ich wünsch...
Parker - 21. Mai, 14:34
Freiheit
Ich schreibe gerade wenig, bin mit vielen Dingen beschäftigt...
ange_du_soleil - 21. Mai, 13:21
Ich pass schon auf ...
Ich pass schon auf ...
ange_du_soleil - 20. Mai, 12:23
Vorsicht Claudia, du...
Vorsicht Claudia, du wärst nicht die erste, die...
Parker - 20. Mai, 08:20
Schlaflos
...wieso oft. Vollmondzeit ......
ange_du_soleil - 20. Mai, 07:27
Leben
Ich weiß, ich fahre zu schnell, aber ich kann...
ange_du_soleil - 19. Mai, 22:16
:-)
...ich kann mir denken, wie Du es meinst (durch den...
escape - 18. Mai, 23:57
...
hört sich gut an ...sehr gut! Ich will auch *lach*
escape - 18. Mai, 23:56
....
*Gänsehaut*
escape - 18. Mai, 23:54

Musikliste


Bon Jovi
Have a Nice Day

Mittwoch, 21. Mai 2008

Freiheit

Ich schreibe gerade wenig, bin mit vielen Dingen beschäftigt und das Wichtigste ist einfach, ich bin wieder beweglich, sitze im Auto und geniesse meine Freiheit.

Meine Flügel sind vollständig wieder da.
Ich weiß, man kann es mir sogar ansehen, ich geniesse vieles wieder in vollen Zügen, wozu ich eine zeitlang nicht in der Lage war.
Das alles habe ich nur meinem extremen Willen zu verdanken. Manche mögen es nicht glauben, aber meine Willenskraft ist oft so enorm, das ich auch Berge besteigen kann, wo manche sich nicht dran trauen.

Ich weiß, es stehen noch ein paar sehr schmerzliche Tage vor mir, und ein wenig Angst habe ich davor, aber sie lähmt mich nicht mehr. Angst ist etwas normales und hält uns am Leben, läßt uns überleben und auch in der Zeit meiner extremen Ängste, war sie sie nur gut zu mir, hat mich überleben lassen ....

Dienstag, 20. Mai 2008

Schlaflos

...wieso oft.
Vollmondzeit ......

Montag, 19. Mai 2008

Leben

Ich weiß, ich fahre zu schnell, aber ich kann nicht anders.
Ich spüre diese Hitze in mir, drehe die Musik voll auf, der Rückspiegel vibriert, mein linkes Knie ist an der Fahrertür und auch da spüre ich das Vibrieren. Es fährt mir durch den ganzen Körper, die kleine Flamme, sie ist wieder am aufflackern.

Ich frage mich, ob dieses Feuer in mir eines Tages erlischen wird.
Momentan kann ich es mir nicht vorstellen.
Der Fuß ist auf dem Gaspedal, er kann nichts anderes als Gas geben … mit Vollgas in das neue Leben.

Freitag, 16. Mai 2008

Fight

Auf in den Kampf.
Ich liebe den Kampf, bin niemals unfair in irgend einer Art und Weise, möge die Bessere gewinnen. Aber ich weiß, das ich das brauche, es ist für mich kein Kraftakt, sonder eine Freisetzung meiner überschüssigen Energie. Ich habe manchmal so viel davon, das ich Wälder in Brand setzen könnten. Ich merke wie es dann von unten anfängt zu brodeln und der Vulkanausbruch unmittelbar bevor steht.

Dann geht nur noch eins, die Energie muss raus, am ganzen Körper, mit jeder Pore meiner Haut ... nur raus!
Also auf in den Trainingskampf ....

Achtung, Video ist nichts für zartbeseidete!

Es war einmal

Dies schrieb ich vor 2 Jahren - unglaublich wie die Zeit vergeht!


Am Wochenende lass ich was von einer kanadischen Schriftstellerin, Oriah Mountain Dreamer, einen Ausschnitt „......bist du in den leeren Momenten wirklich gerne mit dir zusammen?“

Ich habe lange darüber nachgedacht. Nein, ich bin es nicht! Ich kann es nicht ertragen, ich kann mich und meine Gedanken manchmal nicht alleine ertragen, wenn es im Kopf anfängt sich zu drehen, ich aus Denkspiralen nicht mehr rauskommen, dann weiß ich, ich bin nicht gerne mit mir alleine zusammen.
Es ist aber ein Punkt in meinem Leben, den ich erreichen möchte. Wenn es sich auch für manche banal anhört. Vielleicht können mich jetzt auch nur die verstehen, die mich wirklich kennen. Oder die selber an diesem Punkt stehen.

Mit mir alleine sein, ist mehr als nur mich irgendwo aufzuhalten und halt alleine sein, sondern viel mehr.
Mit mir alleine sein, ist so etwas wie tief in mich gekehrt zu sein. Mich genauer unter die Lupe zu nehmen, nicht die Oberflächlichkeiten zu sehen, sondern auch in der kleinsten Ecken hineinzuschauen, und das was schon lange vergraben ist, wieder zu tage zu holen, und mir in Ruhe anzusehen.

Nein, ich kann es wirklich nicht. Es sind manchmal sehr schmerzhafte Erfahrungen dabei, die ich noch nicht aushalte.

Es ist wie in einem alten Haus wohnen, wo man nach und nach die Räume zugestopft hat und jetzt nach und nach in jeden Raum hineingeht, sich ihn ansieht, und endlich anfängt ihn aufzuräumen, ihn auszumisten, altes wegzuschmeißen, zu ordnen und vor allen Dingen von altem loslassen können.


Tja, es hat sich viel getan.
Das Haus ist ausgemistet, wahrscheinlich noch nicht vollständig und ich kann durchaus total gut mit mir alleine sein, ich geniesse es förmlich.
Ich kann sovieles wieder, wo ich dachte, ich bekomme es mein ganzes Leben nicht mehr hin.

Und wisst ihr was!
Die meisten wissen es noch nicht:

ICH KANN WIEDER ALLEINE AUTOFAHREN

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!

Hochmut

"Wenn du durch und durch sanft und freundlich bist, ohne Hochmut und Agression, siehst du den strahlenden Glanz des Universums."


Krieger sind sanft und ohne Hochmut.
Damit ist nicht die Wohlerzogenheit gemeint, sondern die Rücksichtnahme den anderen gegenüber gemeint. Wer freundlich zu den anderen ist, kann auch freundlich und aufrichtig sich selber gegenüber sein. Wenn wir achttlos mit den anderen umgehen, erschaffen wir Probleme.
"Wir ernten was wir sähn" ... das Lied kennt vielleicht der ein oder andere, da steckt mehr Wahrheit drin, als sich viele vielleicht denken können.

Gute Manieren sind nicht dafür da, das wir unsere Ego damit aufpolieren und aus uns und unseren Kindern kleine Prinzen und Prinzessinnen machen.
Mit Hochmut zerstören wir unsere Sanftheit und Freundlichkeit. Wir sind nicht mehr in der Lage, angemessen zu reagieren, nicht mehr in der Lage auf die sich ständig wechselnden Lebensumstände einzustellen.

Stattdessen haben wir eine ständige Abwehrhaltung und Aggressivität.
Agressivität läßt die Umgebung völlig ersticken, sie ist voller eingebildeter, egozentrischer Menschen.

Betritt man als Krieger den Raum, frei von Aggression und Hochmut, wird die Luft unbehaglich ... es macht keinem mehr Spaß, wenn einer den Selbstbetrug mehr mitmacht.
Eines meiner großen Lebensaufgabe die ich mir gestellt habe, kein Selbstbetrug mehr. Ich höre genau in mich rein, fühle genau was ich will.

Lasse mich nicht unterkriegen, auch wenn ich merke wie mir Aggressivität entgegenschlägt. Nicht immer einfach und ich gebe mein bestes nicht hochmütig zu werden, weil ich sehe, das das nicht der Mensch ist, sondern das was man aus ihm gemacht hat.

Ich werde wohl nie aufhören, mein bestes zu geben ... wachzurütteln ... niemals ...dazu bin ich viel zu viel ein Krieger.

Ganz wenige wissen, wer meine Lebensumstellung bewirkt hat und die, die ich damit wachgerüttelt habe, haben auch ihr Leben umgestellt, für mich ganz besondere Freunde und ich weiß, sie werden es weitergeben.

E....chen, jetzt nicht heulen, ich kenne dich, du sitzt jetzt schmachtend und herzzerissen vor dem Monitor und saugst dir meine Worte ein.

Ihr kennt mich, die "hochexplosive und hochsensible Granate" ... das "Engelchen" mit dem Teufel im Leib. Die "Tigerin" mit dem unstillbaren Hunger ... die "Lieblingsklugscheisserin". Unzählige Namen habe ich mittlerweile ... und wisst ihr was?

Ich liebe euch auch!

Donnerstag, 15. Mai 2008

Regen

Es geht nichts über einen Sommerregen auf der Haut, definitiv ist das geiler als ein Orgasmus.

Mal was anderes

Treue

Treu, bedeutet von seinem Ursprung her "stark, fest wie ein Baum"

Leider fühlen wir uns oft nicht so standfest wie ein Baum, einer der tiefe Wurzeln hat und den nichts so leicht umwerfen kann.

Manche Menschen haben sich ewige Treue geschworen bis der Tot sie scheidet. Und doch kann schon nach kurzer Zeit die Ehe zerbrechen. Viele haben Angst sich mit Treue an jemanden zu binden, da man ja nie in seinem Leben für Gefühle immer garantieren kann. Und dennoch wollen wir einem Menschen immer treu sein, ihm die Geborgenheit geben und die Sicherheit schenken.

Jedoch beruht Treue oft darauf, das wir wollen, das der uns Gegenüber treu ist und das setzt die Liebe voraus. Den den ich liebe, dem kann ich treu sein, den den ich nicht mehr liebe, dort bin ich nicht mehr bereit treu zu sein.

Treue ist die Bereitschaft, zu jemanden sein leben lang zu stehen, mit all seinen Wandelungen die er im Leben mitmacht, sich niemals von ihm abzuwenden.

Ich sollte mal aufhören zuviel zu denken....

Dienstag, 13. Mai 2008

Nachts

Manchmal kommen sie nachts, leise und unbemerkt, einfach so, warum es so ist weiß ich nicht, aber ich weiß, es ist als lebe ich dann zwischen den Welten.
Ich schlafe nicht dabei, bin allerdings auch nicht vollständig wach, ich weiß zwar das ich aufgestanden bin, etwas tat und mich wieder hinlegte, aber genau kann ich mich nicht daran erinnern.

Es ist nicht als höre ich dann Stimmen, sondern es ist eine andere Art der Kommunikation und ob ich will oder nicht, ich bekomme einfach etwas mitgeteilt.

Morgens geht es mir dementsprechend, ich bin dann total durch den Wind und brauche wieder eine Weile bis ich mit den Füßen auf der Erde angekommen bin.




Manchmal will ich es gar nicht, einfach so sein wie viele auch und doch, ich habe keine Chance ... Problem ist, es macht mich unendlich verletzbar.

Montag, 12. Mai 2008

Notfall

Und das am Pfingstmontag, tja so ist das, wenn meine Handynummer bekannt ist.
"Claudia, rufe bitte dringend zurück!"
Upsa, diese Worte ... und dann zur Mittagszeit, mein Magen knurrt, ich habe Hunger und was weiß ich.

Patient läuft wie ein Tiger vor mir hin und her, ich sehe schon den Notfall, reisse als erstes das Fenster in diesem Räumchen auf, er flieht wieder, ist sichtlich verwirrt, kommt zurück und schon ist er wieder weg.

Ich schaue mir das ganze genau 5 Minuten an, dann ist Schluss ... die Tür bleibt zu.
Alles andere bleibt jetzt hier weg!

Was soll ich sagen, 3 Tage nicht geschlafen wegen seines Problemes, es dauert genau 41 Minuten und ich habe ihn im Tiefschlaf.
Ich liebe meinen Job, in null komma nichts liegen sie da und schlafen, es ist einfach zu geil, ob nur ein paar Monate alt oder viele Jahre schon gelebt.

Es kostet manchmal viel Kraft und Einfühlungsvermögen und manchmal dauert es auch ein wenig, aber immer und immer wieder macht mich das Strahlen der Gesichter froh und ich freue mich, wenn ich helfen konnte.

Sonntag, 11. Mai 2008

Untaten der letzten zwei Tage

  1. Mir meinen Hintern verbrannt
  2. Rennen gefahren - Zweirad
  3. Versuch eine Ente zu retten, Ergebnis: Ente wollte nicht gerettet werden und ich bin mir dem Rad in einen Baum
  4. Ergebnis: 9 blaue Flecke
  5. Muskelkater vom Tennistraining
  6. Joggen um den Muskelkater zu beseitigen
  7. noch schlimmeren Muskelkater
  8. Vom Kind den Bauch eingecremt bekommen: Mama, du hast da n Huppel - supi!

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Zuletzt aktualisiert: 21. Mai, 21:33

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