Es war einmal
Dies schrieb ich vor 2 Jahren - unglaublich wie die Zeit vergeht!
Am Wochenende lass ich was von einer kanadischen Schriftstellerin, Oriah Mountain Dreamer, einen Ausschnitt „......bist du in den leeren Momenten wirklich gerne mit dir zusammen?“
Ich habe lange darüber nachgedacht. Nein, ich bin es nicht! Ich kann es nicht ertragen, ich kann mich und meine Gedanken manchmal nicht alleine ertragen, wenn es im Kopf anfängt sich zu drehen, ich aus Denkspiralen nicht mehr rauskommen, dann weiß ich, ich bin nicht gerne mit mir alleine zusammen.
Es ist aber ein Punkt in meinem Leben, den ich erreichen möchte. Wenn es sich auch für manche banal anhört. Vielleicht können mich jetzt auch nur die verstehen, die mich wirklich kennen. Oder die selber an diesem Punkt stehen.
Mit mir alleine sein, ist mehr als nur mich irgendwo aufzuhalten und halt alleine sein, sondern viel mehr.
Mit mir alleine sein, ist so etwas wie tief in mich gekehrt zu sein. Mich genauer unter die Lupe zu nehmen, nicht die Oberflächlichkeiten zu sehen, sondern auch in der kleinsten Ecken hineinzuschauen, und das was schon lange vergraben ist, wieder zu tage zu holen, und mir in Ruhe anzusehen.
Nein, ich kann es wirklich nicht. Es sind manchmal sehr schmerzhafte Erfahrungen dabei, die ich noch nicht aushalte.
Es ist wie in einem alten Haus wohnen, wo man nach und nach die Räume zugestopft hat und jetzt nach und nach in jeden Raum hineingeht, sich ihn ansieht, und endlich anfängt ihn aufzuräumen, ihn auszumisten, altes wegzuschmeißen, zu ordnen und vor allen Dingen von altem loslassen können.
Tja, es hat sich viel getan.
Das Haus ist ausgemistet, wahrscheinlich noch nicht vollständig und ich kann durchaus total gut mit mir alleine sein, ich geniesse es förmlich.
Ich kann sovieles wieder, wo ich dachte, ich bekomme es mein ganzes Leben nicht mehr hin.
Und wisst ihr was!
Die meisten wissen es noch nicht:
ICH KANN WIEDER ALLEINE AUTOFAHREN
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!
Am Wochenende lass ich was von einer kanadischen Schriftstellerin, Oriah Mountain Dreamer, einen Ausschnitt „......bist du in den leeren Momenten wirklich gerne mit dir zusammen?“
Ich habe lange darüber nachgedacht. Nein, ich bin es nicht! Ich kann es nicht ertragen, ich kann mich und meine Gedanken manchmal nicht alleine ertragen, wenn es im Kopf anfängt sich zu drehen, ich aus Denkspiralen nicht mehr rauskommen, dann weiß ich, ich bin nicht gerne mit mir alleine zusammen.
Es ist aber ein Punkt in meinem Leben, den ich erreichen möchte. Wenn es sich auch für manche banal anhört. Vielleicht können mich jetzt auch nur die verstehen, die mich wirklich kennen. Oder die selber an diesem Punkt stehen.
Mit mir alleine sein, ist mehr als nur mich irgendwo aufzuhalten und halt alleine sein, sondern viel mehr.
Mit mir alleine sein, ist so etwas wie tief in mich gekehrt zu sein. Mich genauer unter die Lupe zu nehmen, nicht die Oberflächlichkeiten zu sehen, sondern auch in der kleinsten Ecken hineinzuschauen, und das was schon lange vergraben ist, wieder zu tage zu holen, und mir in Ruhe anzusehen.
Nein, ich kann es wirklich nicht. Es sind manchmal sehr schmerzhafte Erfahrungen dabei, die ich noch nicht aushalte.
Es ist wie in einem alten Haus wohnen, wo man nach und nach die Räume zugestopft hat und jetzt nach und nach in jeden Raum hineingeht, sich ihn ansieht, und endlich anfängt ihn aufzuräumen, ihn auszumisten, altes wegzuschmeißen, zu ordnen und vor allen Dingen von altem loslassen können.
Tja, es hat sich viel getan.
Das Haus ist ausgemistet, wahrscheinlich noch nicht vollständig und ich kann durchaus total gut mit mir alleine sein, ich geniesse es förmlich.
Ich kann sovieles wieder, wo ich dachte, ich bekomme es mein ganzes Leben nicht mehr hin.
Und wisst ihr was!
Die meisten wissen es noch nicht:
ICH KANN WIEDER ALLEINE AUTOFAHREN
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!
ange_du_soleil - 16. Mai, 11:17

