Die Nacht
Es scheint wieder auf Vollmond zuzugehen. Ich werde wieder unruhiger, die Nächte werden wieder schlafloser. Mein Gedanken drehten sich heute Nacht im Kreise. Ich bekam etwas Heimweh!
Kein Wunder!
Schließlich kamen sie mich ja auch gestern besuchen. Haben sich alles genausten angeschaut. „Ach Kind, ich habe mir echt Gedanken gemacht wie du jetzt wohnst! Und ich muss sagen, ich bin jetzt beruhigter. Ich sehe, das es dir gut geht.“
Tja – ein paar Tränen standen mir da schon in den Augen, ich weiß, das er sich Gedanken macht und ich merke es auch immer wieder deutlich und mir geht es da nicht anders mit dem alten Herrn. Auch ich mache mir da Gedanken, wie er alles psychisch verkraftet, ob noch mal seine Krankheit ausbricht und und und .....
Bei jeder vierteljährlichen Hauptuntersuchung gebe ich ihm vorher meine ganze Kraft, damit er alles gut übersteht und seine Psyche ihm da nicht ein Strich durch die Rechnung macht. Manches ist einfach nicht einfach.
Willkommen im Leben kann ich da immer nur wieder sagen. Einmal geht es hoch einmal tief. Das macht das Leben wohl aus, nicht immer mögen wir es, aber ertragen es immer wieder. Nur manche, manche können es nicht ertragen und versuchen ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Und das mit jungen Jahren.
Eins muss ich lernen, ich kann nicht überall sein, ich kann nicht jedem helfen so gerne ich es auch möchte. Wir haben uns gestern Nacht lange darüber unterhalten und mir wurde klar gemacht, das ich diesen jungen Menschen so nicht helfen kann, das sie sich nur selber helfen kann. Und dann schlief ich friedlich ein, bis es einen riesengroßen Knall tat, ich total verschreckt war und dann eine Hand auf meine Schulter spürte, die total verschlafen sagte: Du brauchst keine Angst haben, hier kommt keiner rein, ich beschütze dich und jetzt schlaf weiter! Und ich wußte, diese Worte waren nicht einfach nur so gesagt, sondern tatsächlich so gemeint!
Alles wird gut – irgendwann!
Kein Wunder!
Schließlich kamen sie mich ja auch gestern besuchen. Haben sich alles genausten angeschaut. „Ach Kind, ich habe mir echt Gedanken gemacht wie du jetzt wohnst! Und ich muss sagen, ich bin jetzt beruhigter. Ich sehe, das es dir gut geht.“
Tja – ein paar Tränen standen mir da schon in den Augen, ich weiß, das er sich Gedanken macht und ich merke es auch immer wieder deutlich und mir geht es da nicht anders mit dem alten Herrn. Auch ich mache mir da Gedanken, wie er alles psychisch verkraftet, ob noch mal seine Krankheit ausbricht und und und .....
Bei jeder vierteljährlichen Hauptuntersuchung gebe ich ihm vorher meine ganze Kraft, damit er alles gut übersteht und seine Psyche ihm da nicht ein Strich durch die Rechnung macht. Manches ist einfach nicht einfach.
Willkommen im Leben kann ich da immer nur wieder sagen. Einmal geht es hoch einmal tief. Das macht das Leben wohl aus, nicht immer mögen wir es, aber ertragen es immer wieder. Nur manche, manche können es nicht ertragen und versuchen ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Und das mit jungen Jahren.
Eins muss ich lernen, ich kann nicht überall sein, ich kann nicht jedem helfen so gerne ich es auch möchte. Wir haben uns gestern Nacht lange darüber unterhalten und mir wurde klar gemacht, das ich diesen jungen Menschen so nicht helfen kann, das sie sich nur selber helfen kann. Und dann schlief ich friedlich ein, bis es einen riesengroßen Knall tat, ich total verschreckt war und dann eine Hand auf meine Schulter spürte, die total verschlafen sagte: Du brauchst keine Angst haben, hier kommt keiner rein, ich beschütze dich und jetzt schlaf weiter! Und ich wußte, diese Worte waren nicht einfach nur so gesagt, sondern tatsächlich so gemeint!
Alles wird gut – irgendwann!
ange_du_soleil - 13. Aug, 10:46


LG