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Eure Kommentare dazu


ange_du_soleil - 18. Nov, 19:12
Du hast vollkommen recht....
Du hast vollkommen recht. Ich - Claudia - habe bestimmt...
ange_du_soleil - 18. Nov, 16:40
Was muss ich mir noch...
Der erste Freun/Bekannte von C. will mir die bude abfackeln...
schwanenflug (anonym) - 18. Nov, 16:38
ok
Name weglassen, aber wer beschimpft hier wen ? Wer...
schwanenflug (anonym) - 18. Nov, 16:33
Unter uns!
Ich verziehe mich in mein Turmzimmer!
ange_du_soleil - 18. Nov, 16:30
er heisst nicht martin...
er heisst nicht martin und benutzte diesen namen hier...
ange_du_soleil - 18. Nov, 16:28
Nachtrag
Ja sorry und mein Mann entspringt nicht meiner Fantasie....
schwanenflug (anonym) - 18. Nov, 16:27
so so erste Hand, dann...
so so erste Hand, dann bist du entweder mein Therapeut...
SCHWANENFLUG (anonym) - 18. Nov, 16:25
tja schwanenflug, das...
tja schwanenflug, das stimmt so leider nicht. diese...
h.h (anonym) - 18. Nov, 15:47
Kennst du denn seine...
Kennst du denn seine Bessere Hälfte persönlich...
schwanenflug (anonym) - 18. Nov, 01:35
also das hört sich...
also das hört sich an, als ob da jemand irgendwie...
h.h (anonym) - 18. Nov, 01:21
Niemand
ange_du_soleil - 17. Nov, 12:29

Musikliste

Angst

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Schutz

Der 9. Geburtstag, ich blute, ich blute aus Stellen wo man in diesem Alter nicht draus blutet. „Du bist von der Schaukel gefallen und direkt auf eine Eisenstange!“ Es tut weh, es brennt ...ich kann mich nicht erinnern, alles ist weg ....

„Du musst auf deinen Papi aufpassen, wenn ich weg bin, er ist so einsam ... versprich es mir, du bist doch schon ein großes Mädchen, kümmere dich um ihn ....“
Jeden Abend kam er ...“ ...lass uns kuscheln ...“ ... er küsst mich, er küsst mich noch einmal mitten auf den Mund, er steckt seine Zumge in mich rein ... ich ekel mich ... ich merke etwas, an seinem Körper bewegt sich was, ich will das nicht ... ich kann mich nicht mehr erinnern, alles ist weg ....

„Stell dich nicht so an, Eltern dürfen das bei ihren Kindern, du bist unsere Kind unser Eigentum ...“ ... ich will das nicht, er soll seine Finger wegnehmen ...

Jahrzehnte später lerne ich den kennen der so was kennt ... mein Schutz, ich fühle plötzlich wieder diesen Schutz ...“Ich hau` alles weg, egal wer, egal wann ... keiner darf die Finger an dich legen. Ich hasse Kinderschänder, ich hasse Männer die Frauen schlagen....“
Jetzt ist er weg, ich bin schutzlos ... ist es das?
Ist es das warum ich Angst habe, wenn es dunkel wird und ich bin alleine ... mein Schutz ist weg ...

Montag, 6. Oktober 2008

Heute

Heute war die Nacht der Nächte!

Nur die, die mich wirklich kennen wissen was es bedeutet.
Das war meine allerletzte Hürde meiner Traumabearbeitung und sie war einfach klasse.
Spitzenmässig gemacht!

Soviel zu Eigenlob!

Dienstag, 23. September 2008

Panik

Manchmal kommen sie wieder, die Panikattacken - mitten in der Nacht. Ich habe wild geträumt, mehr weiß ich nicht mehr und als ich aufstand habe ich nur noch Galle gespukt.

Arbeiten habe ich nach 45 Minuten abbrechen müssen, weil ich merkte, das ich absolut mich auf nichts konzentrieren konnte. Die zwei Stunden im Bett taten mit gut und dann ging es neu ans Werk.

So ist das Leben!

Dienstag, 29. Juli 2008

Konfrontaion mit einer Angst

Allein in einem Haus.
Ich - allein in Konfrontaion mit einer meiner Ängste, vielleicht sogar mit einer meiner letzten Ängste.
Gerade packe ich alles an.

Die Nacht habe ich zwar nicht so ganz ruhig geschlafen und ich weiß, das ich zwischendurch einmal ganz kurz "schlechte" Gedanken hatte, aber ...

Ja - es geht doch, was willst du mehr.
Ich habe mich damit konfrontiert, ich bin nicht davon gelaufen, ich habe auf meine Angst gewartet.
Und? Was ist passiert?
Nichts! Rein gar nichts, ich habe zwar tierische Kopfschmerzen, aber das kommt von ein wenig zu viel Sonne.

Donnerstag, 24. April 2008

Panik

Alle Ampeln rot!
Was für ein Glück, ich kann nicht flüchten.
Alle Menschen um mich herum sitzen in ihren Autos und sind total einspannt, nur ich merke jeden Muskel meines Körpers, die totale Anspannung.
Wieso wird dieses verfluchte Ding nicht endlich grün? Es wird grün, aber trotzdem ich komme immer noch nicht an die Reihe, drei Phasen muss ich abwarten. Mein Kopf redet ununterbrochen mit mir und ich mit ihm.

Ich habe mir vorgenommen, die Oberhand zu behalten, nicht die Panik zu bekommen, sondern ruhig zu bleiben, versuche mich zu Entspannen, die Gedanken wo anders hinzulenken.
Es wird tatsächlich wieder grün und ich komme weiter ...

Die Rückfahrt nicht besser, die Stadt ist voll, die Ampeln alle auf rot und auf der Autobahn ist die Hölle los, die gewohnten Atemprobleme halten sich in Grenzen, ich merke, je länger ich fahre desto lockerer werde ich..... auch das Problem wird irgendwann verschwinden, Übung macht den Meister.

Erinnerungen kommen mir auf der Fahrt wieder hoch.
Ich sehe die kleine Ansteigung auf der Autobahn, das ist das einzigste wo ich mich noch daran erinnere, nein nicht ganz, an das Tanken kurz hinter Hamburg erinnere ich mich auch noch.
Ich hatte irgendwie nur den Fuss auf dem Gaspedal, ansonsten war ich wie ferngesteuert, vollkommen weg ... habe eine Attacke nach der anderen über mich ergehen lassen und war nicht mehr geistig anwesend. Ich möchte das nie wieder erleben.

Nur wenn ich im Auto sitze, dann spüre ich, das da wieder was hoch kommt. Mein Gehirn hat noch nicht begriffen, das das Vergangenheit ist ....

Freitag, 21. März 2008

...

Das erste Trauma scheint überwunden ...

Samstag, 10. März 2007

Gedanken

So manche Gedanken gehen mir wieder durch den Kopf.
Ich habe immer stark mit mir selbst zu kämpfen, gehe mich selbst an, aber ich komme voran. Bleibe einfach nicht mehr stocken, jeden Tag gehe ich ein Stück weiter.

Ich kann mich daran erinnern, vor einiger Zeit mal so ein hundert Punkte Plan hier aufgeschrieben zu haben, vieles von dem kann ich natürlich nicht mehr ändern und es ist auch gut so, denn wäre manche Sachen nicht passiert, wäre ich wohl nie wach geworden, wäre weiterhin so ein Gefühlsroboter zum dem ich mich habe machen lassen.
Aber es gibt auch Punkte, die ich abgehackt habe.

Ein Punkt gehe ich noch übernächste Woche an, ich muss sagen, ich habe echt Bammel davor, nur ich muss locker daran gehen, leider leichter gesagt als getan, nun ja ….der Tag wird kommen und ich werde sehen was er für mich bereit hält.

Noch einen heftigen Punkt gehe ich an, einen der mir natürlich jetzt schon Bauchschmerzen bereitet und mit dem ich mich aber trotzdem definitiv auseinander setzte.
Ich werde wieder zu dem einen Ort fahren, wo meine ganze Panikattackengeschichte anfing.
Allerdings werde ich eine Freundin diesmal mitnehmen und noch nicht ganz alleine dahin fahren, aber die Zeit wird auch wiederkommen.

Ich werde im Mai an die See fahren, mal sehen was daraus wird, natürlich …ich liebe das Meer, aber dieser Ort mit den damit verbundenen Begebenheiten …nun ja … ich laufe nicht weg, ich gehe es an …ich brauche einfach noch ein wenig Zeit.
Ich bin immer so der Mensch, am besten alles gleich, immer und sofort, alles und dann noch perfekt hinzu.
Tja und dann erschlage ich mich selber mit der Dachlatte, weil es einfach zu viel war.
Claudia, geh ein Schritt nach dem anderen.

Aber immer mit dem einem Ziel vor den Augen, uns drei Mädels auszusiedeln, ich weiß nicht, ob meine Schöne das noch schafft, sie wird 11 Jahre alt und manchmal merkt man ihr Alter. Ich würde sie sogern mitnehmen, sie liebt das Meer genauso wie ich, wir sind uns, obwohl sie ein Hund ist, extrem ähnlich … ohne meine kleine Seele, ich mag gar nicht darüber nachdenken, ich weiß, irgendwann kommt die Zeit der Abschiednahme auf dieser Welt, aber ich werde sie dabei nicht alleine lassen, ich werde so gut es geht ihr bei dem Übergang helfen, ihr zur Seite stehen.
Ich hoffe aber trotzdem, das ich sie noch eine ganze Weile haben werden, das ich weiter mit ihr schöne Stunden verbringen kann. Sie ist einfach meine ständige Begleiterin, eine treue und ehrliche Seele.
Ich mag einfach gar nicht weiter darüber nachdenken, es macht mich nur unendlich traurig …zu traurig.

Samstag, 3. März 2007

Gedanken

Manches habe ich noch nicht gepackt, aber ich bin dran, arbeite daran, wie sehr es mich auch beutelt, will mich nicht unterkriegen lassen, will nicht mich selber besiegen müssen, will mit mir leben … gehe es an, es funktioniert.

Meine Alpträume, meine Angstträume sie werden weniger, sie kommen fast nicht mehr vor, ich bin nicht weggelaufen, habe mich ihnen gestellt, habe mich mit ihnen auseinandergesetzt, den Rest werde ich auch noch schaffen, nur ich brauche Zeit … ich habe gelernt, ich kann es nicht über das Knie brechen, hinzufallen und nicht gleich wieder aufstehen zu können ist nicht schlimm, es gehört zu mir ….

Vieles lerne ich neu, fange wieder an …es ist wie neu laufen lernen, es ist harte Arbeit, aber es geht … das was ich früher nie getan habe, habe ich lernen müssen, ich habe die Hilfe angenommen, die mir angeboten wurde, habe viele Hände ergriffen die geholfen habe …bin auch oftmals auf Unverständnis getroffen, von Menschen wo ich dachte es sind alte Freunde, die ich schon ewig kannte kam am wenigsten …

Ich mache daraus keinen Vorwurf, manche Menschen sind einfach überfordert … aber es sind nicht mehr meine Freunde. Es mag sich arrogant anhören, aber so was brauche ich einfach nicht, es ist für mich eine Belastung! Und Ballast schmeiße ich ab …er gibt einfach neue Menschen in meinem Leben.

Das Leben ist Veränderung!

Montag, 5. Februar 2007

Angst

Ich möchte ein paar Anmerkung und auch innere Gedanken dazu schreiben, es ist ja einer meiner Hauptthemen und belastet mich extrem, die Hintergründe, nun ja, ich denke, die sind mir bekannt.

Angst schnürt die Seele ein.
Angst entmutigt.
Angst macht lahm.
Der Sinn kommt abhanden.
Der Mut zum Sein geht verloren.

Angst vor der inneren Welt …vor sich selbst, vor mir …vor meinem Mut, meinem Sein, vor Erinnerungen, Ahnungen, verdrängten Wünschen, abgekapselter Wut, Verlust der Hoffnung, vor Sinnlosigkeit, keinen Halt zu finden …Angst sind die Löcher, die tiefen schwarzen Löcher.
Angst hat viele Auslöser … und doch gibt es eine Hauptquelle …die Entfremdung, der eigenen Quelle, des eigenen Seins, die Kluft zwischen Herz und Verstand ….


Entferne ich mich von mir selber, entsteht ein tiefer Graben zwischen denken und fühlen, zwischen dem Herz und dem Kopf. Eine Spaltung meinerseits beginnt. Mein innerer Gegenspieler gewinnt und diese Macht in mir zerstört mich, sie hat dann die Oberhand.

Das heisst, sich nicht trennen von sich selbst, bleiben wie man im inneren ist …nicht einfach in dieser Welt und ich neige allzu oft nicht alles zu zeigen, meine Verletzlichkeit nicht zu offenbaren, sie zu verstecken hinter einem Panzer.
Aber geht man nackt auf das Kampfgebiet, völlig schutzlos und ohne Waffe … ist man tot.

Doch schlägt zuviel auf mich ein, nützt mir mein Panzer nichts mehr, ich muss mich zurückziehen, muss mich aus dem Kampfgetümmel entfernen, um nicht noch schlimmere Verletzungen einzukassieren, um zu überleben.

Donnerstag, 18. Januar 2007

Sturm

Ich muss sagen, mir wird hier echt unheimlich, die Stromleitungen fallen als aus und wir liegen hier im Freien, das Haus bietet volle Angriffsfläche und ich hoffe die Fenster halten ... es hört sich echt unheimlich an und es fegt über uns hinweg ...draussen kann jetzt keiner mehr stehen. Die LAN Verbindung war auch schon weg und es knallt von der West Seite voll an das Haus, ich hoffe, es bleibt alles heil .....*bibber*


22:21 Uhr
Es wurde ein wenig ruhiger nach zwei Stunden, doch jetzt geht es wieder los! Es scheint noch nicht vorbei zu sein! Wollen wir hoffen, das die Nacht alle Menschen gut überstehen, 5 Tote in Deutschland gibt es bereits .... Sirenen gehen hier an und die Feuerwehr ist ununterbrochen im Einsatz.

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Zuletzt aktualisiert: 18. Nov, 19:12

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